Strom sparen: 7 Tipps von Stiftung Stiftung Warentest

Strom sparen: Stiftung Warentest sieht Potenzial

Strom sparen: Stiftung Warentest sieht Potenzial

Verbraucher können ihre Stromkosten deutlich reduzieren: Die Stiftung Warentest hat ein Einsparpotenzial von 400 Euro pro Jahr und Haushalt errechnet. Gehoben wird die Ersparnis durch den Wechsel des Stromanbieters und einfache Änderungen zur Senkung des Stromverbrauchs. 

Schon Mitte November verschicken die ersten Stromversorger Post an ihre Kunden, denen zum Teil Preiserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich angekündigt werden. Die Preiserhöhungen überraschen vor allem Verbraucher, die vorsorglich einen Tarif mit Preisgarantie abgeschlossen haben und sich sicher wähnten. Bei den meisten Versorgern gilt die Garantie aber nicht für Steuern und Abgaben, so dass nicht zuletzt die Erhöhung der EEG-Umlage um 18 Prozent trotz Garantie voll umgelegt werden kann.


Wechsel spart bis zu 321 Euro pro Jahr

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe von „Finanztest“ die Konditionen von Stromversorgern in mehreren Städten untersucht. Demnach kann ein Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5500 Kilowattstunden durch einen Wechsel des Stromversorgers in Essen 321, in Frankfurt am Main 278 und in Leipzig 223 Euro sparen. Bei einem Jahresverbrauch von 2.000 Kilowattstunden beträgt die Ersparnis in Essen immer noch 133, in Frankfurt am Main 122 und in Leipzig 119 Euro.

Wer Preiserhöhungen entgehen möchte muss nach deren Ankündigung schnell reagieren: In manchen Verträgen bleiben der Stiftung Warentest zufolge oft weniger als zwei Wochen. Die Verbraucherschützer empfehlen, die schriftliche Kündigung per Einschreiben zu versenden und im Kündigungsschreiben neben den persönlichen Daten auch die Zählernummer zu nennen.

Tipps zur Senkung des Stromverbrauchs

Unabhängig vom Stromanbieter gilt: Je weniger Strom verbraucht wird, desto niedriger fällt die Rechnung des Versorgers aus. „Finanztest“ hat anlässlich der beginnenden dunklen Jahreszeit sieben Maßnahmen zur Senkung des Stromverbrauchs im Haushalt beleuchtet und die damit erzielbare Ersparnis ausgerechnet.

  1. Notebook statt PC nutzen: 29 Euro pro Jahr sparen

  2. Waschen bei 40 statt 60 Grad: 14 Euro pro Jahr sparen

  3. Geschirrspüler im Sparprogramm: 69 Euro pro Jahr sparen

  4. Nicht benötigte Geräte ausschalten

  5. Standby-Modus vermeiden: ca. 30 Euro pro Jahr sparen

  6. Geräte mit hohem Stromverbrauch identifizieren

  7. Beim Neukauf von Geräten Energieverbrauch beachten

Geräte mit hohem Stromverbrauch lassen sich mit Messgeräten identifizieren, die zwischen Netzstecker und Steckdose platziert werden. Die Messgeräte werden vom Bundesumweltamt in Kooperation mit Bibliotheken an Verbraucher ausgeliehen: Informationen über Leihstellen in der Nähe sind z. B. unter www.no-energy.de zu finden.

Für einen Anbietervergleich empfiehlt sich wie immer unser Stromvergleich

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